CAD/CAM

Search for Studies & User Reports
Number: 12
12
Mehr Info
Dentale Daten im Netzwerk austauschen
User report Kristin Jahn, Redaktion DENTALZEITUNG
Hana Rambosek, International Product Manager Everest CAD/CAM bei KaVo
DENTALZEITUNG, 3/1/2010

Die Digitalisierung in der Zahntechnik spielt ihre Vorteile besonders beim Ineinandergreifen verschiedener Prozesse aus. KaVo hat mit seinem Komplettbearbeitungssystem Everest CAD/CAM eine ganzheitlich konzipierte Dentallabortechnologie am Markt etabliert, die seit Kurzem durch das Everest-Portal komplettiert wird. Hana Rambosek, International Product Manager Everest CAD/CAM bei KaVo, sprach im Interview mit Kristin Jahn, Redaktion DENTALZEITUNG, über das Everest-System.


© Oemus Media AG
 
Mehr Info
Advanced Materials: Innovative Werkstoffe für ein intelligentes CAD/CAM-System
User report Josef Schweiger, Dr. Florian Beuer
Munich, Germany
Dental dialogue 10/2009, 9/1/2009

Die CAD/CAM-Technolgie hielt bereits Anfang der 70er Jahre mit den ersten Versuchen von Francois Duret Einzug in die Zahnmedizin. Allerdings dauerte es noch mehr als ein Jahrzehnt, bis 1987 das erste computergestützte Frässystem Cerec 1 auf dem Dentalmarkt erschien. Die grundlegende Intention dieses Geräts war es, vollkeramische Inlays und Teilkronen in der zahnärztlichen Praxis im subtraktiven Verfahren anzu - fertigen. Gegen Ende der 90er Jahre folgten eine Reihe namhafter Dentalanbieter mit Frässystemen für das zahntechnische Labor. Alle diese Maschinen hatten das primäre Ziel, Zirkoniumdioxidgerüste herzustellen – sei es durch Schleifen im gehipten Zustand oder durch die Bearbeitung in der so genannten Weißlings - phase (eine Vorsinterstufe des dichtgesinterten Materials). Einige Hersteller erkannten allerdings schnell das große Potential der CAD/CAM-Technologie für die Bearbeitung anderer Materialgruppen. Gerade das Schlei fen und Fräsen unter Wasserkühlung erlauben es, neben vorgesintertem Zirkoniumdioxid und Kunststoff, auch eine Reihe anderer innovativer Werkstoffe zu verwenden, welche bis dahin nur sehr schwierig oder überhaupt nicht zu bearbeiten waren. Zu diesen CAD/CAM-Systemen gehört auch das KaVo-Everest- System, das zusätzlich zur Wasserkühlung auch eine vierte und fünfte Bearbeitungsachse aufweist.


© Teamwork Media
 
Mehr Info
Zirkoniumdioxid ist nicht gleich Zirkoniumdioxid
User report Erwin Klose
Warthausen, Germany
Dental labor, LVI, Heft 9/2008, 9/1/2008

Vollkeramische Restaurationen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit in der dentalen Anwendung. Der Vorteil keramischer Materialien liegt in ihrer chemischen Beständigkeit, der Biokompatibilität und optischen Ästhetik. Allerdings ist eine genaue Auswahl der entsprechenden Keramik für den jeweiligen Zweck erforderlich. Im Folgenden werden Werkstoffeigenschaften, Indikation und Herkunft genauer unter die Lupe genommen.


© Verlag Neuer Merkur
 
Mehr Info
􀬟􀼷􀍳􀡐􀾉􀉾􀷯􀞿􀍍􀦱􀾫􀍴􀬰􀔠􀍢􀎔 􀀤􀀢􀀥􀀐􀀤􀀢􀀮 􀎳􀎵􀏂􀏜
User report 􀦦􀺊􀡾􀪍􀮉􁴹 􀀮􀁊􀁄􀁉􀁊􀁐􀀁􀀮􀁂􀁕􀁔􀁖􀁎􀁐􀁕􀁐
􀼗􀝶􀕱􀣾􀦦􀺊􀏃􀏯􀎻􀏧􀎵􀎻􀎴􀎦􀊢􀱦􀚘􀱎􀵘􀚮􀛠􀊣
The International Journal of Dental Technology, 4/1/2008

􀝱􀡏􀉼􀍞􀎇􀍟􀎇􀍳􀏝􀊔􀎧􀊔􀍔􀎒􀬟 􀍘􀍷 􀀤􀀢􀀥􀀐􀀤􀀢􀀮 􀎳􀎵􀏂􀏜􀍕􀵢􀴚􀍞 􀎕􀍯􀍍􀎔􀍳􀍔􀍰􀉼􀖤􀣾􀍱􀎋􀰦􀟹􀩞􀱓􀉼 􀚧􀱓􀉼􀏑􀏨􀊔􀏜􀧭􀉼􀏩􀏯􀎬􀎵􀏍􀏯􀏒 􀏦􀎿􀎴􀎁􀍷􀬰􀔠􀍳􀍲􀎛􁨳􀍬􀍯􀍍􀎔􀉽


© 2008 Quintessence Publishing
 
Mehr Info
CAD/CAM-Gerüstfertigung auch bei Zahnstumpf-Divergenzen
User report ZTM Helmut Storck, ZT Rainer Wenzel
Ludwigshafen
ZW ZahnTechnik 1–2/08, 2/1/2008

Fünf Freiheitsgrade sind besser als drei, deshalb verfügt die KaVo Everest Engine über eine wegweisende Fünf-Achsen-Frästechnologie und Streifenlichtlichtprojektion. Zahntechnisch modellierte Wachskonstruktionen werden auch im CAD/CAM-Zeitalter weiterhin eine Rolle spielen.Wir möchten in diesem Artikel einen Blick über den berühmten Tellerrand des heutigen CAD/CAM-Einsatzes werfen und interessante Anwender-Highlights aufzeigen.


© Zahnärztlicher Fach-Verlag GmbH
 
Mehr Info
Vollkeramikrestauration mit einem bewährten, digitalen System
User report Josef Schweiger
München
DZ 2/2008, 2/1/2008

Vollkeramische Versorgungen haben in den letzten Jahren drastische Marktanteile hinzugewonnen. Oxidische Hochleistungskeramiken haben dabei den Hauptanteil dieses Zuwachses bewirkt. Nichtsdestotrotz favorisiert der Autor im Frontzahnbereich nach wie vor glaskeramische Restaurationen, da diese bei nicht oder nur wenig verfärbten Zahnstümpfen die besten ästhetischen Ergebnisse liefern.


© Oemus media AG
 
Mehr Info
Provisorien im sichtbaren Bereich aus Everest C-Temp
User report ZTM Helmut Storck, Rainer Wenzel, Dr. Peter Gehrke
Ludwigshafen a. Rhein
Zahntech Mag 11, (2007), 11/1/2007

Mit dem KaVo Everest C-Temp steht der Zahntechnik ein neuartiger Hochleistungs- Polymer-Kunststoff zur Verfügung. Das Material besteht aus endlosmolekularen Ketten, die die Festigkeit des Polymers auf über 500 MPa erhöhen. Die Festigkeit ist ausreichend für Langzeitprovisorien, auch bei großen Spannweiten.


© Spitta Verlag GmbH & Co. KG
 
Mehr Info
Metallfreie Klebe-Brücken die sich fast unsichtbar einfügen
User report Dr. Peter Gehrke, ZTM Helmut Storck, Rainer Wenzel
Ludwigshafen a. Rhein, Germany
DZW ZahnTechnik · Ausgabe 6-7/07 vom 06. Juni 2007, 6/6/2007

Vor endgültigen Versorgungen mit festsitzendem Zahnersatz kommen oft Langzeitprovisorien zum Einsatz. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um Versorgungen, die für eine lange Zeit als provisorische Versorgung getragen werden müssen. Die Gründe hierfür sind unterschiedlicher Art, dabei ist dem Patienten ein ästhetisches Provisorium im sichtbaren Bereich besonders wichtig.


© Zahnärztlicher Fach-Verlag GmbH
 
Mehr Info
Zirkoniumdioxid und Galvanoforming
User report Ztm. Rainer Büstrow
Bad Saulgau, Germany
dental-labor, LIV, Heft 11/2006, 11/1/2006

Vollkeramik und Galvanoforming in der Teleskoptechnik


© Verlag Neuer Merkur GmbH
 
Mehr Info
Das weisse Gold - Everest-Pionier-Praxis in Baden
User report Dr. med. dent. A. Notter
Dentalworld | Nr. 27 | April 2006, 4/1/2006

Wenn ein hervorragender Werkstoff – Zirkon – mit einem hochpräzisen Verarbeitungs-System – KaVo Everest® CAD/CAM – kombiniert wird, braucht es «nur» noch das Know-how von Zahnarzt- und techniker sowie unternehmerischen Mut, damit aus der yttriumstabilisierten Keramik «weisses Gold» wird. Was es alles braucht, damit diese Verwandlung gelingt, weiss der Schweizer Zirkon-Pionier in Baden, Dr. Alexander Notter, aus eigener Erfahrung.


© Medien&Medizin Verlag AG
 

Contact:
Clinical Affairs

Dr. Emanuel von Kienlin
KaVo Dental GmbH
Bismarckring 39
D-88400 Biberach/Riss
Tel.: +49 7351 56 -3615
Fax: +49 7351 56 -71414
clinicalaffairs@kavo.com


KaVo Dental GmbH
Bismarckring 39
88400 Biberach/Riß
Fon: +49 73 51 / 56-0
Fax: +49 73 51 / 56-14 88
info@kavo.com